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"behüten"

19 Vorkommen in DSU

denn es steht geschrieben: «Er wird seinen Engeln deinethalben Befehl geben, dich zu behüten,

Und siehe: Ich bin mit dir, und ich will dich behüten allenthalben, wo du hinziehst, und dich wieder in dieses Land bringen. Denn ich will dich nicht verlassen, bis ich getan, was ich dir gesagt habe.

Und Jakob tat ein Gelübde und sprach: Wenn Gott mit mir sein und mich behüten will auf dem Wege, den ich reise, und mir will Brot zu essen geben und Kleider anzuziehen,

Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, dich zu behüten auf dem Weg und dich an den Ort zu bringen, den ich bereitet habe.

Er wird die Füße seiner Frommen behüten; aber die Gottlosen kommen um in der Finsternis; denn nicht durch Kraft kommt der Mensch empor.

(H12-8) Du, HERR, wollest sie bewahren, sie behüten vor diesem Geschlecht ewiglich!

Unschuld und Redlichkeit mögen mich behüten; denn ich harre deiner.

Du bist mein Schirm, du wollest mich vor Gefahr behüten, mit Rettungsjubel mich umgeben! (Pause.)

(H40-12) Du, HERR, wollest dein Herz nicht vor mir verschließen; deine Gnade und Wahrheit mögen mich allezeit behüten!

(H61-8) möge er ewiglich vor Gottes Angesicht bleiben; gib, daß Gnade und Treue ihn behüten!

denn er hat seine Engel für dich aufgeboten, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen,

dann wird die Vorsicht dich beschirmen, der Verstand wird dich behüten,

Verlaß du sie nicht, so wird sie dich bewahren; liebe du sie, so wird sie dich behüten!

auf deinen Gängen sollen sie dich geleiten, auf deinem Lager dich behüten und wenn du aufstehst, dir in den Sinn kommen!

Im Munde des Narren ist eine Rute für seinen Hochmut, aber die Weisen behüten ihre Lippen.

Gnade und Wahrheit werden den König behüten; durch Gnade befestigt er seinen Thron.

Die Augen des HERRN behüten die Erkenntnis, aber er verwirrt die Reden des Betrügers.

Ich, der HERR, habe dich in Gerechtigkeit berufen und ergreife dich bei deiner Hand und will dich behüten und dich dem Volk zum Bund geben, den Heiden zum Licht;

Weiter spricht der HERR: Zur angenehmen Zeit habe ich dich erhört und am Tage des Heils dir geholfen; und ich will dich behüten und dich dem Volk zum Bundesmittler geben, daß du dem Lande wieder aufhelfest und die verwüsteten Erbteile wieder in ihren Besitz bringest;