Wie eine Blume blüht er und verwelkt; gleich einem Schatten flieht er und hat keinen Bestand.
das am Morgen blüht und grünt, am Abend welkt und verdorrt.
Eines Menschen Tage sind wie Gras; er blüht wie eine Blume auf dem Felde;
wenn man sich auch vor jeder Anhöhe fürchtet und Schrecknisse auf dem Wege sieht; wenn der Mandelbaum blüht und die Heuschrecke sich mühsam fortschleppt und die Kaper versagt (denn der Mensch geht in sein ewiges Haus, und die Trauernden gehen auf der Gasse umher);
Siehe, da ist der Tag, siehe, er kommt! Das Verhängnis bricht an; die Rute blüht; es grünt der Übermut!