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"narren"

38 Vorkommen in DSU

Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden

Wir sind Narren um Christi willen, ihr aber seid klug in Christus; wir schwach, ihr aber stark; ihr in Ehren, wir aber verachtet.

Er führt die Räte beraubt hinweg und macht die Richter zu Narren.

Kinder von Narren, Kinder Ehrloser, sind sie aus ihrem Lande verstoßen.

(H39-9) Errette mich von allen meinen Übertretungen, mache mich nicht den Narren zum Gespött!

(H49-11) Doch, er wird sie sehen! Die Weisen müssen sterben, die Toren und Narren kommen miteinander um und müssen ihr Vermögen andern überlassen.

Dem Vorsänger. Auf der Machalat. Eine Unterweisung von David. (H53-2) Die Narren sprechen in ihrem Herzen: «Es gibt keinen Gott!» Sie handeln verderblich und greulich verkehrt; keiner ist, der Gutes tut.

Auf den Lippen des Verständigen wird Weisheit gefunden; aber auf den Rücken des Narren gehört eine Rute.

Die Weisen sammeln ihr Wissen, die Lippen der Narren aber schnelles Verderben.

Der Weg des Narren ist richtig in seinen Augen; aber ein Weiser horcht auf guten Rat.

Ein kluger Mensch verbirgt sein Wissen; aber das Herz des Narren schreit die Narrheit aus.

Der Umgang mit den Weisen macht dich weise; wer aber an den Narren Wohlgefallen hat, wird in Sünde fallen.

Im Munde des Narren ist eine Rute für seinen Hochmut, aber die Weisen behüten ihre Lippen.

Die Weisheit läßt den Klugen merken, welchen Weg er gehen soll; aber die Torheit der Narren betrügt sie selbst.

Reichtum ist der Weisen Krone; aber die Narren haben nichts als Dummheit.

Die Lippen der Weisen säen Erkenntnis; das Herz der Narren aber ist unaufrichtig.

Das Herz der Verständigen trachtet nach Erkenntnis; aber der Mund der Narren weidet sich an der Dummheit.

Wer Klugheit besitzt, hat eine Quelle des Lebens; aber mit ihrer Dummheit strafen sich die Narren selbst.

Zum Narren paßt keine anmaßende Rede, so wenig als zu einem Fürsten Lügenreden.

Schelten macht mehr Eindruck auf den Verständigen als hundert Schläge auf den Narren.

Besser, es treffe jemand eine Bärin an, die ihrer Jungen beraubt ist, als einen Narren in seiner Torheit!

Was nützt das Geld in der Hand des Narren, Weisheit zu kaufen in seinem Unverstand?

Wer einen Toren zeugt, der hat Kummer, und der Vater eines Narren kann sich nicht freuen.

Die Weisheit ist dem Narren zu hoch; er tut seinen Mund nicht auf im Tor!

Wie der Schnee zum Sommer und der Regen zur Ernte, so wenig paßt Ehre für den Narren.

Dem Pferd eine Geißel, dem Esel ein Zaum und dem Narren eine Rute auf den Rücken!

Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit du ihm nicht gleichest;

antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht weise dünke.

Es haut sich die Füße ab und muß Ärger schlucken, wer seine Sachen durch einen Narren besorgen läßt.

Wenn du den Narren im Mörser mit der Keule zu Grütze zerstießest, so wiche doch seine Narrheit nicht von ihm.

Das Herz der Weisen ist im Trauerhaus; aber das Herz der Narren im Haus der Freude.

Es ist besser, man höre auf das Schelten des Weisen, als daß man lausche dem Gesang der Narren!

Denn das Lachen des Narren ist wie das Knistern der Dornen unter dem Topf; es ist ebenso eitel!

Die Worte der Weisen, die man in der Stille vernimmt, sind besser als das Schreien eines Herrschers unter den Narren.

Die Fürsten von Zoan sind zu Narren geworden, getäuscht sind die Fürsten zu Noph; es haben Ägypten irregeführt die Ecksteine seiner Stämme.

Das Schwert über die Schwätzer, daß sie zu Narren werden; das Schwert über ihre Helden, daß sie verzagen!

Alle Menschen werden zu Narren trotz ihrer Wissenschaft, und ob den Bildern werden alle Gießer zuschanden; denn was sie gießen, ist Betrug, und kein Geist ist darin!

Ihr Narren und Blinde, was ist denn größer, das Gold oder der Tempel, der das Gold heiligt?