er leitet die Elenden auf den rechten Pfad und lehrt die Elenden seinen Weg.
Dan wird eine Schlange am Wege sein, eine Otter auf dem Pfad, die das Roß in die Fersen beißt, daß der Reiter rücklings stürzt.
Laß mich wandeln auf dem Pfad deiner Gebote; denn ich habe Lust daran.
Begib dich nicht auf den Pfad der Gottlosen und tue keinen Schritt auf dem Wege der Bösen!
Aber des Gerechten Pfad ist wie des Lichtes Glanz, das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag.
den Pfad des Lebens erwägt sie nicht einmal; sie geht eine unsichere Bahn, die sie selbst nicht kennt.
Denn meine Jahre sind gezählt, und auf dem Pfad, den ich nun wandle, komme ich nicht mehr zurück.
Ein Garn ist für ihn auf dem Boden versteckt und eine Falle auf seinem Pfad.
Mein Fuß hat seinen Pfad innegehalten; seinen Weg habe ich bewahrt, ich bog nicht davon ab;
Ein Pfad ist's , den kein Raubvogel kennt, und den auch des Habichts Auge nicht erspäht,
(H41-24) Hinter ihm her leuchtet der Pfad, es macht die Flut den Silberhaaren gleich.
Meinen Pfad haben sie zerstört, zu meinem Falle helfen sie, die keinen Helfer haben.
daß du bis zu ihrer Grenze gelangen und den Pfad zu ihrem Hause finden könntest?
(H44-19) Unser Herz hat sich nicht zurückgewandt, noch sind unsre Schritte abgewichen von deinem Pfad,
(H85-14) Gerechtigkeit wird vor ihm hergehen und ihre Füße setzen auf den Pfad.
Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht für meinen Pfad.
darum lobe ich mir alle deine Gebote und hasse jeden trügerischen Pfad.
(H142-4) Wenn mein Geist in mir bekümmert ist, kennst du meinen Pfad; auf dem Wege, den ich wandeln soll, haben sie mir eine Schlinge gelegt.
Mein Sohn, geh nicht mit ihnen auf dem Wege, halte deinen Fuß zurück von ihrem Pfad!
Wer den Pfad verläßt, wird schwer bestraft; wer die Zucht haßt, der muß sterben.
Der Weg des Faulen ist wie mit Dornen verzäunt; aber der Pfad der Redlichen ist gebahnt.
Der Pfad des Gerechten ist richtig; geradeaus bahnst du die Bahn des Gerechten.
Er verfolgt sie, zieht hin in Frieden einen Pfad, den er mit seinen Füßen nie zuvor betrat.
So spricht der HERR, welcher einen Weg im Meer bahnte und einen Pfad in mächtigen Wassern,
(H2-8) Darum siehe, ich will ihren Weg mit Dornen verzäunen und mit einer Mauer versperren, daß sie ihren Pfad nicht mehr finden soll.
Wie Helden laufen sie, wie Krieger ersteigen sie die Mauer, jeder geht seines Weges, und keiner kreuzt des andern Pfad.