Du setzest mich dem Wind aus und lässest mich dahinfahren, daß mir jeder Halt entschwindet.
(H21-7) denn du setzest ihn zum Segen für immer, erquickst ihn mit Freude durch dein Angesicht.
(H44-14) Du setzest uns der Beschimpfung unserer Nachbarn aus, dem Hohn und Spott derer, die uns umgeben.
Nur auf schlüpfrigen Boden setzest du sie; du lässest sie fallen, daß sie in Trümmer sinken.
Damit du dein Vertrauen auf den HERRN setzest, lehre ich dich heute, ja, dich!
Auch von dort wirst du abziehen müssen, die Hände auf dem Kopf; denn der HERR hat die verworfen, auf welche du dein Vertrauen setzest, und es wird dir mit ihnen nicht glücken.