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"sommer"

13 Vorkommen in DSU

Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht!

Wenn ihr sie schon ausschlagen sehet, so merket ihr von selbst, daß der Sommer jetzt nahe ist.

Denn deine Hand lag Tag und Nacht schwer auf mir, daß mein Saft vertrocknete, wie es im Sommer dürre wird. (Pause.)

Du hast alle Grenzen des Landes festgesetzt, Sommer und Winter hast du gemacht.

bereitet sie dennoch im Sommer ihr Brot und sammelt in der Erntezeit ihre Speise.

Wer im Sommer sammelt, ist ein kluger Sohn, wer aber in der Ernte schläft, ist ein Sohn, der Schande macht.

Wie der Schnee zum Sommer und der Regen zur Ernte, so wenig paßt Ehre für den Narren.

die Ameisen, kein starkes Volk, aber sie sammeln im Sommer ihre Speise;

Und sie werden also den Vögeln der Berge und den Tieren des Feldes überlassen, daß die Raubvögel darauf den Sommer verbringen und alle Tiere des Feldes darauf überwintern.

«Die Ernte ist vorüber, der Sommer ist zu Ende, und wir sind nicht gerettet!»

An jenem Tage werden lebendige Wasser von Jerusalem ausfließen, die eine Hälfte in das östliche, die andere in das westliche Meer; Sommer und Winter wird es so bleiben.

Am Feigenbaum aber lernet das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon saftig wird und Blätter gewinnt, so merket ihr, daß der Sommer nahe ist.

Von dem Feigenbaum aber lernet das Gleichnis: Wenn sein Zweig jetzt saftig wird und Blätter treibt, so merket ihr, daß der Sommer nahe ist.